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Vattenfall, Pfingsten und das Gefühl, einer Berühmtheit zu begegnen…


20190609_135511MC und ich sind wahnsinnig gerne unterwegs. Rumstromern ist genau unser Ding. Auch wenn uns immer mal wieder das Fernweh packt, so wissen wir , dass sich sozusagen vor unserer Haustür zahllose Schätze verstecken, die nur darauf warten, entdeckt zu werden.

Pfingsten. Sonnenschein. Irgendwo in Südthüringen. Wir schnürten  unsere Trekkingschuhe – ja Mädels: Ich habe auch welche! – und freuten uns gespannt auf das Abenteuer, was vor uns lag.

Mitten im Schwarzatal hat ein Energieriese Anfang dieses Jahrtausends ein Pumpspeicherwerk gebaut, das bis heute zu den modernsten Europas gehören soll. Der Weg um das Talsperrensystem herum beträgt etwa 12 km und soll zwischen Talsohle und Bergkuppe stellenweise über 300 Meter Höhendifferenz aufweisen. Da hat die gemeine Flachlandbewohnerin ganz schön dran zu klettern. Dennoch ist diese Wanderung für fröhliche Picknickplätzchensucher wie MC und mich in einer gemütlichen Tageswanderung zu bewältigen. Das eigentliche Kraftwerk haben die Kraftwerksbetreiber dankenswerterweise unter Tage verlegt, so dass die Landschaft um Ober- und Unterbecken wunderschön und friedlich scheint. Angeblich schwankt bei laufendem Betrieb der Wasserstand innerhalb von acht Stunden um zwanzig Meter.

Schwer beeindruckt gönnten wir uns am späten Nachmittag in einem Örtchen ganz in der Nähe einen ordentlichen Eisbecher und MC begann gerade, sich mit den technischen Details des Riesenpumpspeicherwerkes zu befassen, als…

… eine kleine Gruppe von Menschen direkt an uns vorbei zu einem nahe gelegenen Tisch ging.

Mein Unterkiefer klappte herunter. Das war doch… MC flüsterte: „Das ist doch…!“

Konnte das sein? Sofort befragten wir Google und erfuhren, dass Robert Redford tatsächlich oft in Deutschland weilt. Der Mann sah genau so aus und als der Wind englische Wortfetzen herüber wehte, war uns klar: Wir saßen unmittelbar neben einem der größten Schauspieler überhaupt.

Kinner nee, was war ich aufgeregt! Ich schlich zur Toilette, um mein Outfit zu überprüfen. Naja, nach einem Wandertag wie diesem war mein Äußeres alles andere als frisch und die Wanderschuhe machten meine Gestalt auch nicht graziler. Aber egal, die Gelegenheit, Robert Redford anzusprechen würde ich nie wieder bekommen. Natürlich würde ich ihn keinesfalls bequatschen, so lange er seinen Kaffee genoss. Der Mann hatte schließlich ein Recht auf Privatsphäre. Also lungerten wir noch ein kleines Weilchen in der Nähe herum. Dann kam er. Sah aus, wie auf den Bildern, die im Netz zu finden sind. Die blauen Augen versteckte er leider hinter einer Sonnenbrille. Aber dieses Lachen!

Ich kratze all meinen Mut zusammen und bat ihm in allerbestem POS Einserabschlussenglisch um ein Autogramm. Er lachte mich charmant an und antwortete in perfektem Englisch: „Yes, sure!“ und krixelte etwas auf den Block, den ich vorsichtshalber der Kellnerin abgeluchst hatte. Ich war hin und weg. Ich und Robert Redford! So ein netter Mann! Hach, ein Jammer, dass MC sich geweigert hatte, ein Foto von dieser historischen Szene zu schießen. Er nahm mir den Zettel aus der Hand. Dort stand:

„Schön, Sie getroffen zu haben. Viele Grüße von Gerhard Schweiger“

Tja, manchmal ist das Offensichtliche eben doch nicht das wahrscheinlichste.

 

Bis die Tage, Pauline

 

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Quo vadis Paulines Schreibstube?


LPG11Die provinzielle Frühjahrslesereise mit meinem „Provinzgeschnatter“ ist letzte Woche in einem verschlafenen Städtchen hinter dem Berg zu Ende gegangen.

Was für eine tolle Zeit!

Ich bedanke mich herzlich bei allen Veranstaltern für die gelungene Zusammenarbeit, durch die jede einzelne Lesung entspannt und fröhlich ablaufen konnte.

Ohne Olaf und seine musikalische Unterstützung hätte es diese Veranstaltungsreihe gar nicht gegeben. Er, seine unglaubliche Gelassenheit, seine Gitarre und – nicht zu vergessen- der Glücksakku waren maßgeblich beteiligt, dass jeder Abend auf seine Weise „jijantisch“ war.

Nichts davon wäre möglich gewesen ohne unser wundervolles, interessiertes und gut gelauntes Publikum. Ihr seid sie Besten! – Wer schon einmal vor einem größeren Publikum gestanden hat, der weiß, worum es an mir dieser Stelle geht. Man steht auf einer Bühne und möchte mit dem, was man da oben tut, den Besucher einladen. Doch egal, wie viel man gibt, es gibt keine Garantie, ob es gelingt, den Gast mitzunehmen. – Ich bin Euch unglaublich dankbar, dass Ihr meine Einladung zu provinziellem Geschnatter so fröhlich und interessiert angenommen habt.

So weit der Rückblick. Und was kommt jetzt?

Neben Planung und Programmgestaltung für das zweite Halbjahr 2019 warten noch andere Herausforderungen darauf, dass ich sie anpacke.

„Der Nächste bitte…!“ ist nun endlich vom Markt und sucht nach neuem Label. An dieser Stelle gebe ich ehrlich zu, dass ich ein wenig ratlos bin. Aber ich bin sicher, auch dieses Problem wird sich lösen, wenn die Zeit dafür reif ist.

„Herzensschwestern“ schreit nach Vollendung. Die Rohfassung ist fertig. Der Feinschliff auch. Zumindest in meinem Kopf. Nun will das Buch auf Papier. Viel Arbeit, an die ich mich mit Feuereifer machen werde.

Wie alles im Leben ist auch „Paulines Schreibstube“ immer in Bewegung. Entwickelt sich. Wächst. Themen und Aufgaben werden vielfältiger. Bevor da irgend etwas durcheinander geraten könnte, hat Lady Di, „meine Frau für alle Fälle“ ein Machtwort gesprochen und einen Umzug angeordnet. Liebe Anhänger meines provinziellen Geschnatters, keine Panik: Alles rund um Buch, Lesungen und „Provinzgeschnatter“ bleibt wie gewohnt auf dieser Seite. Gleichzeitig möchte ich Euch und all Jene, die möglicherweise auf der Reise zu sich selber sind, dabei auf ihr inneres Kind treffen und vielleicht öfter gegen Mauern laufen, einladen, mich auf https://www.seelentanz-gotha.de/ zu besuchen.

Wir sehen uns!

Herzlichst, Pauline

Anhaftung und Ablehnung, Statistische Werte oder doch nur „Gedanken zum Jahreswechsel“?


statstik(Beitragsfoto: Statistik Paulines Schreibstube, Zugriffe Länder 4. Quartal 2018)

Ein Jahr geht zu Ende. Hach ja. Was soll frau an diesem letzten Tag des Jahres machen, wenn sie nicht dem üblichen Mainstream à la „Guten Rutsch!“ und Böllerparty folgen möchte?

Ich persönlich habe mich in diesen Tagen hinter den Berg verzogen, um in der gemütlichen Stille das Jahr nochmals an mir vorbeiziehen zu lassen.

Global gesehen war 2018 ein Jahr wie so viele andere. Kriege, Katastrophen, Umweltzerstörung, politische Desaster. Fürchterlich und so was von sinnlos.

Genau so sinnlos erscheint es mir, mich darüber aufzuregen. Dabei bewegt mich durchaus, was in unserer schönen Welt passiert. Aber mir ist schmerzhaft bewusst, dass ich an globalen Problemen wie der Erderwärmung und dem sinnlosen Morden überall auf der Welt nichts werde ändern können. Auch nicht an der Klimaveränderung, die seit der deutschen Dürre wieder ängstlich in aller Mund ist.

Ich denke viel eher, dass bewusstes Leben der Weg ist, mit dem jeder von uns die Welt ein kleines bisschen friedlicher machen kann. Das ist blond gedacht? Meinetwegen. Blauäugig?  Ja, bin ich.  Und ebenso davon überzeugt, dass niemand von uns in der Ferne einen Frieden finden wird, den er nicht im Inneren verspürt.

Ungefähr 500 Jahre vor Christus lebte ein Mann namens Siddhartha Gautama, der als Königssohn sozusagen auf Rosen gebettet, alle denkbaren Privilegien genoss. Und trotzdem verspürte er eine Leere in sich, hatte mit unbeantworteten Fragen zu kämpfen, die ihm die Freude an all seinem Reichtum nahmen. Eines Tages beschloss er, alles hinter sich zu lassen, um all dem auf den Grund zu gehen, oder wie es so schön überliefert wurde: erleuchtet zu werden.

Buddhas Lehren vom Leid, das von Anhaftung und Ablehnung erzeugt wird, sind aus meiner Welt nicht mehr wegzudenken. Die Frage nach dem „Warum?“ und „Ich muss!“ und „Ich will!“ ist vielleicht schon die Antwort auf so vieles, was uns traurig macht. Oder unzufrieden. Meine Oma Stock hat vielleicht nichts von Buddhas Lehren gewusst, aber sie brachte sie auf ihre Weise auf den Punkt: „Das Eine will man, das andere muss man.“ Genau so sehe ich das. Wenn ich etwas haben möchte, muss ich auf etwas anderes verzichten. Was das von Buddha zitierte Leid hervor ruft. Man hat immer die Wahl. Wenn ich weg von etwas will, um zu etwas anderem zu kommen, dann muss ich das, was ich habe, zwangsweise loslassen. Doch bringt mich dieses Wissen zu innerem Frieden?

2018 war in vielerlei Hinsicht ein bewegtes Jahr für mich. Beruflich hätte es kaum besser laufen können: „Provinzgeschnatter“ wurde zum Buch. Nie zuvor habe ich derart wertschätzende und konstruktive Zusammenarbeit erlebt, wie bei der Entstehung dieses Buches.

Die Arbeit am Fortsetzungsroman von „Der Nächste bitte…!“ „Herzensschwestern“ geht endlich voran. Aber ich nehme mir Zeit dafür. Denn Gutes wird nur richtig gut, wenn es Zeit zum Wachsen hat.

Olaf und ich sind auf zahlreichen musikalischen Lesungen unterwegs gewesen. Ich bin sicher: 2019 geht da noch was.

Natürlich musste ich auch herbe Rückschläge einstecken und verdauen. Ich lerne.

Man könnte auch sagen, alles ist im Fluss. In Bewegung. Und weil sich alles bewegt, wird sich meine Webseite künftig von WordPress verabschieden, um sich weiterentwickeln zu können. Ich habe mich zu diesem Schritt entschlossen, obwohl ich statistisch gesehen mit „Paulines Schreibstube“ ziemlich erfolgreich unterwegs bin. Statistisch gesehen hat meine Webseite weltweiten Zugriff. Tendenz steigend. Hmh…

Beruflich wird 2019 ein spannendes Jahr.

Aber heute nehme ich mir die Zeit, mich einzuigeln und dankbar auf 2018 zurückzuschauen. ich bin dankbar für jede Begegnung, jede Erfahrung, die ich 2018 gemacht habe. Wenn ich den buddhistischen Gedanken weiterspinnen möchte, muss ich gestehen, dass ich keineswegs frei von Anhaftung bin: Obwohl ich das „Hier“ und „Jetzt“ in vollen Zügen zu leben imstande bin, bin ich keineswegs frei von den Ängsten, die glückliche Momente nach sich ziehen:  Auch heute habe ich den Wunsch, dass mein „Hier.“ und „Jetzt“ für immer so bleiben möge.

Ich bin dankbar für jeden von euch, der meine Seite besucht. Meine Texte liest. Wieder kommt. Und das sogar von (so sagt es die Statistik) fernsten Orten auf dieser schönen Welt. Ich wünsche euch allen einen fröhlichen, entspannten Flutsch ins neue Jahr. Passt auf euch auf, feiert das Leben, bleibt gesund und seid glücklich.

Alles Liebe fürs neue Jahr

Pauline

 

 

Neulich im „Stadtgespräch“ bei Radio F.R.E.I.


stadtgesprächIch glaube, dass ich ganz gut schreiben kann, sonst gäbe es das „Provinzgeschnatter“nicht. Und Lesungen sind genau mein Ding, denn nirgends sonst ist die Resonanz auf meine Arbeit so fühlbar wie bei den Menschen, die sich live anhören wollen, was ich so zu sagen habe. Aber es ist eine ganz andere Baustelle, die eigene Stimme im Ohr zu haben. Und dann auch noch via Internetradio. ( Meine Oma Stock würde erschüttert das weise Haupt schütteln und mir zum x-ten Mal erläutern, dass im Internet die schlimmsten Gefahren lauern… ) Ich jedenfalls war ziemlich nervös, als ich in das Interview hineinhören durfte, dass mir Herr Schaefer von Radio F.R.E.I. netterweise schon mal zugesendet hat.  Neugierig geworden?

https://www.verlag-tasten-und-typen.de/Aktuelles/

Das ganze Interview gibt es unter http://www.radio-frei.de am 16.9. ab 18 Uhr in der „Bücherbar“.

 

 

UKW 96.2., ein Date am Brunnen und ich…


radio1Als ich mich das letzte Mal mit einem Kerl an einem Brunnen verabredet habe, endete dies in einem emotionalen Waterloo.

Ich war also nur mäßig begeistert, als ich mich neulich erneut an einem Brunnen einfand, um…

… lassen wir das. Das Ding mit dem Frosch und dem Brunnen ist Geschichte. Ich schluckte die moderige Erinnerung hinunter, schließlich will ich ein Profi sein und hockte mich ergeben an den Brunnenrand.

Wie damals beobachtete ich vorbeieilende Menschen. Manche schleckten genüsslich ein Eis, um der Julihitze zu begegnen. Andere schlichen eher bedrückt durch die Schwüle. Und ich war aufgeregt. Nervös. Ängstlich. Unsicher. Was hatte ich mir bloß gedacht, als ich diesem mystischen Treffpunkt zugestimmt hatte? Solche Gedanken geisterten durch mein Hirn, während ich auf dem Brunnensockel kauerte und auf den Mann wartete, der mich via. www zu diesem Treffen eingeladen hatte.

Dann war er da: Herr Schaefer von Radio F.R.E.I. befreite mich gut gelaunt von all meinen verwirrenden Gedanken und lud mich auf ein Interview in den Sender ein.

Über Radio F.R.E.I. hatte mir wikipedia im Vorfeld verraten, dass es ein Freies Radio im Raum Erfurt ist, welches 1990 im Umfeld der Erfurter Bürgerbewegung auf Sendung ging. Was damals als Piratensender bezeichnet wurde, ist heute ein unabhängiger Sender, den die Erfurter und einige ausgewählte Gegenden auf der angegebenen Frequenz von UKW 96,2 empfangen können. Der Rest von uns hört Radio F.R.E.I. übers www. Ein echter Geheimtipp für alle, die gern mal Unterhaltung abseits vom Mainstream genießen. Unter der Leitung von Herrn Schaefer wird jedenfalls u.a. die monatliche Sendung „Bücherbar“ produziert und ich durfte Gast in seiner Sendung sein. Wenn mich die Einladung schon beeindruckt hatte, so war ich angesichts der gepolsterten Wände im Studio, der Kopfhörer, Mikrofone, allerlei Schieberchen und anderen nach Tontechnik aussehenden Gerätschaften regelrecht eingeschüchtert. Ein Gefühl, dass ich aber in dem Moment vergessen habe, als Richard Schaefer und ich bei einem kühlen Glas Wasser zu plaudern begannen. Wir schwatzten entspannt über Gott, die Welt und über „Provinzgeschnatter“.

Brunnen hin oder her: Wäre dieses Treffen ein Date gewesen, wäre ich mit einem Gefühl nach Hause gefahren, dass frau als „extrem vielversprechend“ eingestuft hätte.

Zu hören gibt es das Ganze übrigens am dritten Sonntag im September ab 18 Uhr bei Radio F.R.E.I.

Bis die Tage, Pauline

 

 

Es geht weiter…


Ihr Lieben, ich habe diese Seite in letzter Zeit extrem vernachlässigt. Manchmal muss frau andere Prioritäten setzen. Aber es geht weiter. Versprochen! „Provinzgeschnatter“ kommt voran, wie ich kürzlich in der „Cosmopolitan“ (06/2018) entdecken durfteCosmopolitan 1

 

 

18.April, Sensationelles Heimspiel


 

 

IMG_20180418_181733Wann immer ich bei einer Lesung in der Stadtbibliothek in Gotha gewesen bin, hatte ich den stillen Wunsch, selbst einmal im „Hanns Cibulka Saal“ lesen zu dürfen.012

Am 18. April war es so weit. Und ich war nervös … Als mich der Veranstalter Matthias Kehmeier wenige Tage vor dem Ereignis angerufen hat, um mir von mehr als 70 vorab verkauften Karten zu berichten, habe ich kurz schnappatmend darüber nachgedacht, wie ich aus dieser Nummer wieder heraus käme … Kurz gesagt: Ich bin noch nie so nervös in eine Veranstaltung gegangen. Doch der fast familiäre Empfang, den uns Herr Kehmeier und sein Team bereitet haben, verjagte mein Lampenfieber binnen Sekunden:20180418_17584420180418_18004220180418_181316Auf vielfache Weise bestärkt und gestärkt konnte die Veranstaltung in der gut besuchten Bibliothek nur „jijantisch“ werden.IMG_20180418_193606IMG_20180418_20105520180429_120656In der Pause war genügend Zeit für kleine Plaudereien…IMG-20180419-WA0029…den Erwerb von Büchern und CD`sIMG_20180418_205516… auf Wunsch natürlich sehr gerne signiert.IMG_20180418_205944IMG-20180419-WA0034… oder zum LuftschnappenIMG_20180418_194943Wir bedanken uns bei dem großartigen Gothaer Publikum, den wunderbaren Veranstaltern und allen Beteiligten für dieses gelungene Heimspiel.008Vielen lieben Dank für die vielen schönen Bilder an Elke Georgiev, Ralf Butkus, Melanie Kupke und den Igel.

Auf Grund der neuen Datenschutzverordung komme ich nicht drum herum, an dieser Stelle zu versichern, dass sämtliche auf diesen Fotos identifizierbare Personen ihre ausdrückliche Erlaubnis zur Veröffentlichung auf dieser Seite gegeben haben. Für den Fall, dass sich jemand ungenehmigt veröffentlicht fühlt, bitte ich um Nachsicht und eine kurze Nachricht…

Ihr wart wie immer toll, bleibt mir gewogen.

Eure Pauline