Tag-Archiv | Verlag „Tasten & Typen“

Geburtstagsgeschenk


Mein Verleger Herr N. hat kurz überlegt, ob er mir zum Geburtstag Nelken schenkt, oder doch lieber „Provinzgeschnatter“ DAS BUCH. Nicht nur, weil ich Nelken verabscheue (zu lebendig die Erinnerung, wo Nelken alljährlich an einem anderen Tag als Symbol für den Kampftag der Arbeiterklasse herhalten mussten… ähm… lassen wir das lieber), sondern weil mir das Buch so sehr am Herzen liegt und weil wir so viel Spaß bei der Arbeit gehabt haben. Weil es komisch ist. Und frech und witzig. Und tiefgründig.

Ich könnte an dieser Stelle viele Gründe aufzählen, warum ich das Buch den Nelken vorziehe.

Herr N. kam ohne Nelken. Dafür mit einem druckfrischen Exemplar „Provinzgeschnatter“.

Geboren am 27.2.2018. Im Verlag Tasten & Typen.

Und so sieht Herr N. das Buch:

“ „Provinzgeschnatter“ von Pauline Werner erscheint.
Zuerst als Hardcover-Ausgabe, Taschenbuch und eBook werden folgen.

„Provinzgeschnatter“ ist Unterhaltungsliteratur, im Plauderton geschrieben. Aus der Perspektive der Frau oder der Frauen (?) betrachtet, wird vor allem die Spezies Mann ironisch in Szene gesetzt oder mit milder Nachsicht betrachtet. Hinzu kommen Episoden, die sicher nicht nur die Autorin zum Reden oder Lästern bringen. Manchmal melancholisch, manchmal nachdenklich, aber immer sehr lebendig.

Ein Buch, aus dem sicher auch Männer etwas über das Rätselwesen Frau erfahren können – wenn sie es aushalten, zuweilen ein scharf gezeichnetes Spiegelbild sehen zu müssen.

Das Cover hat Petra Elsner gestaltet“

 

 

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Bye, bye „Provinzgeschnatter“ , wir treffen uns im Buch


Nach fünf Jahren „Provinzgeschnatter“ verabschieden sich die Mädels von dieser Plattform. Danke an alle treuen Leser und neugierige Besucher.

Kein Grund zum traurig sein, wir lesen uns im Buch.

 

Es heißt ja, wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich anderswo ein Fenster. „Provinzgeschnatter“ ist die Tür, die ich dankbar, stolz und ein bisschen traurig hinter mir schließe. Das Fenster, dass sich schon geöffnet hat, ist die virtuelle Couch bei Ostsachsen.TV, wo ich seit September sozusagen „Von Frau zu Frau“ plaudere. Den Blog gibt es künftig regelmäßig auf Ostsachsen.TV und natürlich auf dieser Seite.

Bleibt mir gewogen, bis die Tage

eure Pauline

 

Musikalisches Provinzgeschnatter in Bildern, Bad Tabarz, 1.12.2017


Wer mich kennt weiß, wie sehr mich Mikrofon & Co.KG verwirren… An dieser Stelle geht ein besonderes Dankeschön an Micha von der „Kukukna“- Technik für seine engelsgleiche Geduld beim Soundcheck .

Kurz vor 20 Uhr gingen im KUKUNA in Bad Tabarz die Lichter aus und die Bühne war frei für „Musikalisches Provinzgeschnatter“

Es war ein Riesenspaß, vor den vielen interessierten Gästen zu lesen und zu musizieren.

Und es fand sich Zeit für kleine Gespräche mit den Gästen….

….und mit dem Mann, der die Vision vom „Provinzgeschnatter“ zum Anfassen leben lässt.

Wir bedanken uns von Herzen bei einem großartigen Publikum, dem Veranstalter und seinen Mannen im Hintergrund der KUKUNA Bad Tabarz, die diesen unvergesslichen Abend ermöglicht haben.

 

Upgrade fürs Provinzgeschnatter


Das mit den Wünschen ans Universum ist ja so eine Sache. Man muss daran glauben. Und an die eigene Kraft. Hin und wieder richte ich einen Herzenswunsch in der festen Überzeugung an diese gütige Macht, dass sich mein Wunsch erfüllt, wenn ich alles gebe und fest daran glaube, dass etwas Gutes gut wird. „Provinzgeschnatter“ war ein solcher Wunsch. Als im Februar 2012 erstmalig meine Kolumne in einem kleinen Magazin erschienen ist, hätte ich mir nicht träumen lassen, welchen Weg das Geschnatter seit dem zurückgelegt hat. Das Universum hat meinen Wunsch erfüllt. Wieder einmal.

Fünf Jahre später ist das „Provinzgeschnatter“ dem Magazin entwachsen und hat seinen festen Platz im www. gefunden. Das Internet ist eine feine Sache, die seit 1990 weltweit Menschen vernetzt. Dennoch gibt es, wenn auch mit einem Augenzwinkern mindestens einen Menschen auf dieser Welt, der erst neulich behauptet hat, dass sich das www. niemals durchsetzen wird. Das war natürlich ein Witz, aber auch ich bin in dieser Hinsicht ein altmodisches Ding. Lady Di wird jetzt das weise Haupt schütteln und mich daran erinnern, dass meine Kolumne niemals so weit gekommen wäre, hätte sie nicht irgendwann die Metamorphose zum Blog und damit ins Internet geschafft. Recht hat Lady Di, aber ich bleibe dabei:

Für mich hat das geschriebene Wort einen anderen Wert, wenn man es anfassen und riechen kann. „Haptik“ bezeichnet Liebeling meine Marotte, die Dinge anfassen zu müssen. Ein Buch ist für mich erst dann eins, wenn ich es in der Hand halten kann. Punkt.

Der Verlagsvertrag ist unterschrieben und ich stecke hoch motiviert in der Überarbeitung der Texte. Noch nie hatte ich während der Zusammenarbeit mit einem Verleger so viel konstruktiven Spaß. Mancher Text fliegt raus, andere leben so intensiv, dass sie gedruckt ganz anders aussehen werden als im Blog. Und manche Texte bewegen mich so, dass ich das Manuskript zur Seite lege und an meinen Lieblingsplatz gehe, um neue Energie zu tanken. Jedenfalls ist in Kürze ein Buch fertig, das mal eine Kolumne gewesen ist. Danke liebes Universum.

Und weil ich den Spaß an der Sache gerne mit euch teilen möchte, hier die ersten Veranstaltungstermine, bei denen das geschriebene Geschnatter vielleicht schon zu haben sein könnte:

  • 1.12.17   19.30 Uhr KUKUNA Bad Tabarz
  • 22.12.17 19.30 Uhr Atelier & Weinbar Kleine Arche 1 Erfurt